Der Blog zu Fairer Mode, Green Fashion & den Schattenseiten der Textilindustrie

Blog: Faire Mode, Green Fashion & Schattenseiten der Textilindustrie


Ein Geheimnis, das keines mehr ist!

Hallo Ihr Lieben,

auf Instagram verrate ich Euch heute ein Geheimnis, das nun keines mehr ist!!!

Ich habe mich ja schon lange damit herumgetragen und nun soll es endlich passieren:
FAIRKLEIDET DARF WACHSEN!!!

Ich hoffe, Ihr bleibt mir treu!

Für mich ist nachhaltiger Konsum nicht die Lösung allen Übels, das wissen ja die meisten von Euch aus meinen Texten. Aus meiner Sicht müssen wir die Spielregeln ändern und dies kann nicht allein auf den Schultern von Verbraucherinnen und Verbrauchern lasten. Aber wir alle brauchen nunmal leider Dinge zum Leben (wenn auch nicht so viele, wie uns immer alle einzureden versuchen!)

Ich wünsche mir, dass ich hier weiterhin klare Worte finden kann, meine persönliche Meinung bloggen darf und ich Euch über die Dinge, die Fairkleidet und ich erleben, auf dem Laufenden halten kann. Und, dass ich weiterhin politisch arbeiten kann (wenn auch ohne Finanzierung…)!

Mitte Dezember fahre ich z.B. wieder nach Berlin zum 2. Netzwerktreffen Nachhaltiger Konsum, wo Fairkleidet schon seit März 2017 engagiert ist. Ich möchte dort unser aller Interessen einbringen, wenn die zuständigen Institutionen des Bundes und LobbyistInnen von allen Seiten Strategien für die Föderung Nachhaltigen Konsums diskutiert. Wer mehr wissen will findet hier Infos!

What a day! Geniesst ihn, lasst es nicht auf Euch regnen (und wenn dann ignoriert es!)

LG und Love your clothes!

Eure Elke


Fast Fashion – Fast Destruction?

Ich habe eben die Website von Pablo Piovano besucht und ich muss euch sagen, es ist harte Kost. Er ist Fotograf und hat in schockierenden Bildern festgehalten, wie es Menschen ergeht, die in einer Region in Argentinien leben, in der Ackergifte in massivem Umgang auf Erde und Pflanzen gesprüht werden, um Es geht um die vermutlichen Auswirkungen von „Pflanzenschutzmitteln“ im Anbau von Agrargütern. Auch Baumwolle wird mit diesen Mitteln besprüht, weil sie dann billig erzeugt werden kann.Den Preis dafür zahlen die Umwelt und die Menschen, die in den Regionen leben und arbeiten, wie Piovanos Werke eindrücklich zeigen. Von Piovano gibt es im Netz einen Dokumentarfilm, den man dort finden kann.

Und wenn man dann noch den Beitrag der SWR2 Journalistin Gaby Weber „Sklavenarbeiter für Argentiniens Wirtschaft“ hört, fasst man sich echt nur noch an den Kopf vor lauter Schauern.

„Das antikapitalistische Buch der Mode“

 

Aber man darf die Hoffnung nicht verlieren, dass die Welt zum besseren gewandelt werden kann, deshalb lese ich diesen Sommer:

„Das antikapitalistische Buch der Mode“, der britischen Journalistin Tansy E. Hopkins. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf den Sand zwischen meinen Zehen.

Habt einen guten Sommer!

And: Don’t forget to love your clothes!

Eure Elke

Merken


Fairkleidet gratuliert den Preisträgern der „Spitzen Nadel 2017“

Mode lebt von der ständigen Kraft der Veränderung und Erneuerung. Hierfür braucht es Tatkraft, Innovation und Mut für neue Looks und neues Design. Diese Eigenschaften sind aber auch unerlässlich, für alle, die sich für einen ökosozialen Wandel in der Modeindustrie einsetzen.

Um dies zu honorieren und gute Praxisbeispiele öffentlich zu machen, haben das INKOTA-netzwerk e.V. und die Cum Ratione gGmbH aus Paderborn den Preis der „Spitzen Nadel“ ins Leben gerufen. Mit diesem Preis sollen Aktive gewürdigt werden, die schlagkräftige und öffentlichkeitswirksame Aktionen durchführen, die auf die Missstände in der Textilindustrie aufmerksam machen. Die „Spitze Nadel 2017“ ist mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert.

In einer feierlichen Veranstaltung, die am Rande der Messen „Greenshowroom“ und „Ethical Fashion Show“ während der „Berlin Fashion Week“ am 04. Juli 2017 stattfand, wurden zwei Preisträger ausgezeichnet. Ausgewählt wurden diese durch eine Jury, bestehend aus Personen des öffentlichen und politischen Lebens, zum Beispiel durch Bärbel Höhn, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und ehemalige Umweltministerin in NRW und dem leitenden Redakteur der Süddeutschen Zeitung, Franz Kotteder.

Und die Auswahl kann sich sehen lassen: Ausgezeichnet wurden der Gesamtbetriebsrat von „H&M“ in der Kategorie „Politische Schlagkraft“ sowie die Weltläden der Region Iller-Lech in der Kategorie „Breitenwirkung“.

Im November 2016 war es in Bangladesch im Zusammenhang mit turnusmäßigen Gehaltsverhandlungen zwischen Textilunternehmen, Gewerkschaften und Arbeitervertretungen zu massenhaften Entlassungen und Fabrikschliessungen gekommen. In Ashulia wurden 85 Fabriken geschlossen, die Arbeitenden entlassen und aktive Gewerkschafter, die sich für mehr Gehalt ausgesprochen hatten, inhaftiert. Als Reaktion auf die Verhaftung von Arbeiterinnen und Arbeitern in Bangladesch hat die Arbeitnehmervertretung von „H&M“ in Deutschland eine Resolution veröffentlicht, weil unter den betroffenen Fabriken auch 8 Zulieferer von „H&M“ waren. In dieser forderten sie die Freilassung und Wiedereinstellung der Arbeitenden, die sich mit Protest zur Wehr gesetzt hatten. „Die internationale Gewerkschaft IndustriaALL und der bangladeschische Arbeitgeberverband unterzeichneten eine Übereinkunft, damit alle Arbeiter wieder eingestellt werden. Viele sind jedoch noch immer ausgesperrt und es existieren „schwarze Listen“ unliebsamer Arbeiter.“, berichtet das Inkota-netzwerk e.V. in seiner Pressemitteilung zum Preis über die Wirkung der Resolution. Die Resolution kann hier nachgelesen werden.

EFS_Spitze Nadel-71_verkleinert

Foto: David Gense, Cum Ratione gGmbh

Das Vorgehen des Gesamtbetriebsrates von H&M ist ein mutiger Einsatz, der absolute Vorbildfunktion hat. Wir wünschen uns, dass sich noch mehr Arbeitnehmervertretungen großer Modekonzerne trauen, aufzustehen und sich für Menschenrechte bei der Produktion der von ihnen verkauften Textilien stark zu machen. Der Einsatz zeigt, dass es sich lohnt, gegen die Missstände in der Textilindustrie vorzugehen“, erläutert Kerstin Haarmann von der gemeinnützigen Gesellschaft cum ratione aus Paderborn, die den Preis gemeinsam mit Berndt Hinzmann vom Inkota-netzwerk e.V. initiiert hat.

Die „Spitze Nadel 2017“ in der Kategorie „Breitenwirkung“ erhielten die Weltläden der Region Iller-Lech für ihre Aktion „XXXL – Wir tragen fair“. In einem Zusammenschluss haben sich 30 Weltläden aus den 15 Gemeinden der Region Iller und Lech verbunden, um mit ihren Aktionen eine größere Reichweite zu erzielen und um Synergieeffekte zu erschliessen. Mittels eines Sternmarsches bei dem sie riesige, überdimensionierte Kleidungsstücke wie Fahnen mit sich trugen und nachher in der Stadt zur Schau stellten, machten Demonstranten am „Fashion-Revolution-Day“ im April auf die problematischen sozialen und ökologischen Produktionsbedingungen in der konventionellen Textilindustrie aufmerksam. Auf den Etiketten sind Geschichten von Menschen abgedruckt, die sich so oder ähnlich täglich in der Kleiderproduktion abspielen: Sie erzählen von arbeitenden Kindern, von mit Pestiziden vergifteten Vätern und unterbezahlten Müttern. Wie zum Beispiel diese: „Ich heiße Behnly. Ich habe dieses T-Shirt genäht. Ich bin neun Jahre alt. Ich stehe jeden Morgen um 5 Uhr auf. Es ist dunkel, wenn ich in der Fabrik ankomme. Ich arbeite 13 Stunden. Es ist dunkel, wenn ich wieder nach Hause gehe. Ich verdiene weniger als einen Euro am Tag.“

EFS_Spitze Nadel-101_verkleinert

Foto: David Gense, Cum Ratione gGmbh

Der „Spitzen Nadel“ gelingt es Transparenz und Öffentlichkeit zu erzeugen, für ein wichtiges Thema: Aktionen für mehr Gerechtigkeit und Solidarität in der Modeindustrie. Es bleibt zu wünschen, dass die Medienresonanz für diesen wichtigen Preis zukünftig noch stärker wird. Und das sich hierdurch mehr Menschen vom Engagement der Preisträger inspirieren lassen und ihren Beispielen folgen.

Fairkleidet freut sich über die guten Nachrichten und wünscht sich mehr davon! Wir gratulieren nochmal ganz herzlich den Preisträgerinnen und Preisträgern der „Spitzen Nadel 2017“! Und natürlich schicken wir ein „Danke!“ für das Engagement der Cum Ratione gGmbh und das Inkota-Netzwerk e.V. für die Initiierung und Vergabe der „Spitzen Nadel“.

 

Puh, das war ein langer Artikel! Danke Euch fürs Lesen, sagt

Eure Elke

 

Quellen:

PM Inkota-netzwerk e.V.: http://www.inkota.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-starke-aktionen-fuer-faire-kleidung-ausgezeichnet/, abgerufen am 20.07.2017

PM Cum Ratione gGmbH: http://www.cum-ratione.org/paderborner-gesellschaft-zeichnet-starke-bundesweite-aktionen-fuer-faire-kleidung-aus-die-spitze-nadel-2017-geht-an-den-hm-gesamtbetriebsrat-und-30-weltlaeden-der-region-iller-lech/#more-644, abgerufen am 20.07.2017

Resolution: https://handel-bawue.verdi.de/++file++589875114f5e9235143b5a73/download/Miteilung%20GBR.pdf, abgerufen am 20.07. 2017

Artikel „Kundgebung: Iller-Lech trägt fair“, von Elisabeth Brock in: „Kreisbote“, vom 6. Mai 2017 https://www.kreisbote.de/lokales/kempten/weltlaeden-rufen-moderevolution-8254348.html, abgerufen am 20.07.2017.

Fotos von David Gense, cum ratione gGmbH

Lauf, Baby, lauf – aber zieh die schadstoffbelasteten Sneaker aus!

Manch einer fällt um, wenn er oder sie den Preis unter den teuren Sneakern im Laden sieht.

Andere kippen aus den Latschen, weil sie die Dinger in asiatischen Fabriken produzieren müssen.

Und wieder andere campieren tagelang vor Geschäften in den Metropolen dieser Welt, um unter den ersten zu sein, die limitierte Auflagen von Sportschuhen ergattern.

Die sitzen also tagelang in der Kälte, um Schuhe zu kaufen, die fies belastet sind, geben dafür ein heiden Geld aus und kommen sich auch noch cool vor. Kinder, setzt Euch doch lieber vor die Filialen der Händler und fordert gesunde Schuhe!

Es ist zum umfallen, zum schreien, kopfschütteln!

Der SWR hat aktuell zum Thema Schadstoffe in Sneakern in der Sendung Marktcheck Schuhe getestet und einen sehenswerten Bericht erstellt, den man nicht so schnell vergisst. Zumindest die Stelle nicht, wo die ArbeiterInnen in die Klinik eingeliefert werden.

Hier ein Zitat aus dem Beitrag:

„Alle untersuchten Schuhe enthalten Rückstände von Weichmachern und manche eine Reihe von verschiedenen Chemikalien. Unter anderem das Lösungsmittel Dimethylformamid, kurz DMF. Experten vermuten, dass DMF die Fruchtbarkeit oder sogar ungeborene Kinder im Mutterleib schädigen können. Zwar gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte für DMF, wohl aber eine eindeutige Empfehlung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz. So sollen beispielsweise Arbeitshandschuhe nicht mehr als 10 mg DMF pro Kilogramm enthalten. Ein Wert, den einige der Schuhe in unserer Stichprobe deutlich überschreiten – beim traurigen Spitzenreiter um das 24-fache.“

Quelle: http://www.swr.de/marktcheck/schadstoffe-in-sneakern-gift-fuer-die-fuesse/-/id=100834/did=18329830/nid=100834/e8vc2k/

Ansehen?

Bitteschön:

Ökofaire Alternativen gesucht? Klick Dich durch bei Utopia.de und sag doch Deinen Freunden Sie sollen bitte auch meinen Blog lesen….

Love your clothes & respect your nature!
Eure Elke


Fairkleidet gratuliert Hannes Jänicke zum DUH-Umweltmedienpreis 2016

Es leuchtet in Berlin!

Gestern abend hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einem schillernden Event ihren renommierten Umweltmedienpreis verliehen. Der Preis geht an Medienschaffende, die sich durch ein aussergewöhnliches Engagement in Sachen Umwelt- und Naturschutz verdient machen.

Die KollegInnen von der DUH haben es wieder geschafft, Menschen auszuwählen, die in diesem Jahr wirklich sehens- und lesenswerte Beiträge erstellt haben, die einem die Augen öffnen über den Zustand der Welt, wie sie ist und warum sie so ist. Egal, ob es um Bäume oder um verpestete Luft in Innenstädten geht:

Allen Preisträgerinnen und Preisträgern einen herzlichen Glückwunsch!

Ganz besonders freut mich, dass der Sonderpreis dieses Jahr an den Schauspieler, Dokumentarfilmer und Umweltaktivisten Hannes Jaenicke für sein langjähriges Engagement im Umwelt- und Verbraucherschutz sowie für fairen Handel geht!

Als aktiver Unterstützer von Femnet e.V. spricht Jänicke Klartext, wenn es um die sozialen und ökologischen Folgen von Fast Fashion geht:

„Die Mode-Industrie und wir als ihre willigen Kunden sind dafür verantwortlich, dass Frauen und Mädchen in den produzierenden Ländern leben und arbeiten wie in den finstersten Zeiten der Sklaverei. FEMNET klärt auf, übt sowohl in den Herstellungsländern als auch auf die milliardenschweren Textilkonzerne politischen Druck aus und unterstützt die Textilarbeiterinnen vor Ort. Wir sollten die Arbeit von FEMNET bekannt machen und unterstützen!“

Hannes Jänicke, zitiert nach: www.femnet-ev.de

Hannes ist deutlich:

Im Blog des Bio-Stoffe Händlers Lebenskleidung erfahrt ihr warum Jänicke Fairtrade Mode & das Gots Siegel toll findet und sein wichtigster Tipp (imho) ist der hier, aus seiner persönlichen Do-it-yourself Liste:

„Konsum-Verweigerung, trotz des unsäglichen »Wachstumsbeschleunigungsgesetzes« (welch hübsche Vokabel). Die Produktion einer Jeans verbraucht 10850 l Wasser, nebst giftigen Färbstoffen etc. Bei einem T-Shirt sind es 2700 l. Müssen wir jedem Modetrend hinterherhecheln und uns ständig neu einkleiden? Brauchen wir wirklich jedes Jahr ein neues Handy? Die neuesten LCD/HDTV/3D-Flatscreen-Geräte? Den trendigsten Elektronik-Schnickschnack? Die Wegwerfgesellschaft hat für Vor- und Nachdenker ausgedient, oder?“

Hannes Jänicke, zitiert nach https://www.wut-allein-reicht-nicht.de/do-it-yourself-liste/

Wie immer: zieht Eure eigenen Schlüsse und bis dahin:

Love your clothes & respect your nature!

Eure Elke


2 Kommentare

Wow: Eco Fashion Week in Vancouver! und Pfui: Doku-Film „RiverBlue“ über den wahren Preis der Mode

Auf, auf zur Eco Fashion Week in Vancouver, dem nach eigenen Angaben weltweit größten Event über Sustainable Fashion. Ansehnlich sind die gezeigten Labels und Designs auf jeden Fall! Wer also auf der Suche nach inspirierenden Ansichten zum Thema Grüne Mode ist, ist hier genau richtig. Man muss ja nicht gleich hinfligen, sondern kann auch mal vorbei surfen… Green Fashion bedeutet ja, dass wir uns alle auf die Suche nach mehr Verantwortung und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen und Menschen in der Mode-Industrie machen.

Einen wichtigen Beitrag hierzu könnte der brandneue Dokumentar-Film RiverBlue leisten. Er zeigt wie barbarisch wir derzeit mit unseren Ressourcen und den Menschen umgehen, die Kleider nähen, Leder gerben und an Flüssen in Regionen leben, in denen Textilien hergestellt werden.

Ich werde mal hören, wann er nach Europa kommen soll.

So long, love your clothes and respect your nature!
Eure Elke


Fair und engagiert in Köln, Bonn, Münster und Linz!

Ich freu mich voll, dass es so viele engagierte Menschen in Sachen Green Fashion gibt! In der letzten Woche haben sich viele ehrenamtliche und hauptamtliche AktivistInnen und Aktivisten, Interessierte und Menschen, die vom Verkauf fairer Produkte leben, auf den Weg gemacht.

Sie wollten uns allen zeigen, dass es lecker und sexy sein kann gut und gerecht zu konsumieren.

In Köln fanden etwa 500 Menschen den Weg zur „Fair Trade Night“ (Ich war leider nur mit dem Herzen dort, weil anderweitig aktiv…)

In Bonn machte Aktivistin Gisela Burckhardt von Femnet im Rahmen der Fairen Woche auf dem Münsterplatz auf die miserablen Produktionsbedingungen in der konventionellen Textilindustrie aufmerksam und betonte, dass es wichtig ist, dass faire Bekleidung raus aus der Nische kommt und wir alle selbst aktiv werden müssen.

honfleur-1

Auch in Münster gabs eine Modenschau im Rahmen der Fairen Woche. Jessica Reyes Rodriguez aus Emsdetten stellte aktuelles aus ihrem Label „Queen and Princess“ vor (haben will!)

 

Und in Linz gabs gleich ne ganze Fabrik voll ökofairer Dinge. Wow!

Also, ich freu mich, dass sich Dinge bewegen und stelle wieder mal fest, dass es vielleicht doch super ist, wenn man sich klonen könnte 😉

So long! Love your Clothes! Eure Elke

 

 

Fotos: http://www.queenandprincess.de/